Chinos: Unser Favorit für den Sommer

Wir hätten da einen Vorschlag:
Gönn’ deiner Jeans doch mal ’ne Pause. Die ideale Alternative für den Sommer
(eigentlich fürs ganze Jahr!) haben wir nämlich schon gefunden.
Und die ist definitiv nicht weniger legendär: die Chino.

Lands' End Canvas Chinos Seit über 100 Jahren schreibt die Hose aus vorgewaschenem Baumwoll-Twill Geschichte. Britische Soldaten in Indien nannten sie aufgrund ihrer Farbe „Khaki“
(Sanskrit für „Erde“), amerikanische GIs gaben ihr später den Namen “Chino“
(weil sie aus China kam). Und heute, ganz zivil, lieben wir nicht nur ihre Leichtigkeit, sondern vor allem ihre Unkompliziertheit. Ob zur Grillparty oder ins Büro – die Chino passt immer. Denn nicht nur ihr Name ist geblieben, vor allem auch ihr Stil.
Immer geradlinig, nicht nur der Schnitt.

Als einer der wenigen Modeklassiker hat die Chino in der langen und auch in der kurzen Variante die Bezeichnung „essentielles Kleidungsstück“ wirklich verdient. Die Jeans natürlich auch, aber die bleibt ja gerade im Schrank.

Zu den Chinos gehts hier.

Gerüscht & gerafft – der Sommer wird verspielt.

Zugegeben, wir mussten auch zuerst an die üppigen Kleider unserer Kindheit denken.
Doch mit dem, was uns Mutti zu Tante Annelieses Sonntags-Kaffee anzog, hat der aktuelle Romantik-Look absolut nichts zu tun.

Rüschen und Raffungen sind wieder da.
Und diesmal schreiben sie Stilgeschichte: In New York, in Paris und in unseren Kleiderschränken. Gar nicht mehr kitschig und gar nicht mehr pompös, dafür einfach hinreißend.

Im Jahr 2011 ist kein Styledetail so verträumt wie die süßen Kräusel aus leichten und fließenden Stoffen. Nicht nur an Kleidern und Röcken, auch an Shirts, Tops, Cardigans und selbst an Bikinis entfalten sie in diesem Sommer ihre feminine Wirkung. Ob Rüsche oder Raffung – aufs Wie kommt’s an: Ausgefallen, aber zurückhaltend, dezent aber frisch.

Übrigens: Falls Ihr Männer jetzt an die wirkungsvollen Rüschenhemden für Herren aus den 70ern denkt – die sind uns (zum Glück) noch nicht wieder begegnet.

Lands’ End Canvas | Sommer-Kollektion 2011

Auf der Sonnenseite des Jahres. Aufgehellt, licht- und luftdurchflutet – entdecke unsere neuen Styles & Farben für den Sommer. 

Aye, aye Käpt’n!

Es gibt Trends, die kommen einfach nie aus der Mode! Und das ist auch gut so.
Ganz besonders, wenn es um unseren Favoriten für das Frühjahr 2011 geht:
Den Marine-Look! Ob als breite Blockstreifen oder schmal geringelt – die Farben der Saison sind ganz eindeutig blau und weiß.  Dabei gibt’s des Matrosen liebstes Muster schon längst nicht mehr nur als lässiges Männer-T-Shirt. Auch feminine Tops, Kleider und Jacken machen sich ganz hervorragend in maritimer Optik, mit U-Boot-Ausschnitt und ¾-Ärmeln.

Farbliche Akzente setzen die richtigen Accessoires. Und die machen schließlich den Look perfekt. Also nicht wie ran an Stofftaschen, Bootsschuhe und sexy Keilabsätze.

Vor Anker gehen kann man übrigens nicht nur an der Côte d’Azur – in diesem Sommer machen wir ganz einfach unsere Innenstädte zur persönlichen Strandpromenade.
Also dann: Ahoi!

Männer sind anziehend. Noch anziehender: Ihre Kleidung!

Manchmal ist es Liebe auf den ersten Blick. Bei seinem Kleiderschrank auf jeden Fall!
Zumindest in dieser Saison, denn die gehört dem Boyfriend-Look. Locker und lässig kommt er daher und wird so zum Geheimtipp des Jahres. Also nichts wie ran an seine Hemden, Cardigans und Jeans! Kombiniert man die übrigens mit femininen Lieblingsstücken, ist der Trend perfekt: Romantische Blumenmuster zur relaxed sitzenden Strickjacke, High Heels zur umgekrempelten Hose oder edler Schmuck zum klassisch geschnittenem Hemd.
Boys will be boys… but girls just wanna have fun!

Lands' End Canvas Boyfriend Budapester SchuheLands' End Canvas Boyfriend Jeans

Lands' End Canvas Boyfriend CardiganLands' End Canvas Boyfriend Hemd

Nebenbei bemerkt auch ganz ohne Boyfriend –
Den Look gibt’s nämlich auch bei Lands’ End Canvas.

Der Expeditions-Parka

Endlich ist der Winter richtig da. Und damit auch die Zeit für Mützen, Handschuhe und kuschelig-warme Daunenjacken.

Die ersten winterwarmen Daunenjacken gab es bereits in den 1940er Jahren.
Was sie besonders auszeichnet sind die gesteppten „Wärmekammern“, die, zwischen Futter und Oberstoff, Daunen einschließen.

Die Technik ist nicht nur einfach genial, sie hält vor allem einfach warm – und das bei erstaunlich geringem Gewicht. Das revolutionierte den damaligen Bekleidungsmarkt dermaßen, dass selbst die U.S. Army schnell Interesse zeigte. Besonders für den Einsatz bei eiskalten Temperaturen geeignet, wurden auch Sir Edmund Hillary und sein Begleiter Sherpa Tenzing Norgay für Ihre Besteigung des Mount Everest mit eben solchen Daunenjacken ausgestattet.

Stilgeschichte. Das Workerhemd.

Das Workerhemd war schon immer der Workaholic unter den Hemden.
Überall, wo’s was anzupacken gab, war dieses Hemd ganz vorne mit dabei. Robust, schnörkellos und vor allem nicht arbeitsscheu, machte es sich bereits in den 40er-Jahren im Hafen, auf der Ranch und im Bergwerk weltweit viele Freunde.

Zu sagen, dass uns das amerikanische Workerhemd inspiriert hat, wäre noch zu wenig.
Wir lieben es!
Für seine ehrliche Art, seine kernige Lässigkeit und für jedes authentische Detail:
Strapazierfähige Zickzack-Nähte an der Kragennaht,
ZickZack-naht des Lands' End Canvas Workshirt doppelt verstärkte Unterarmpartien und Manschetten mit nur einem Knopf – extra dafür gemacht, die Ärmel hochzukrempeln.
Ärmel des Lands' End Canvas WorkshirtWork it, baby!
(Das sieht nach Arbeit aus, ist zum Entspannen aber mindestens genauso gut geeignet.)

Das Workshirt gibt es in verschiedenen Farben für Sie und Ihn!

Street Etiquette: The Black Ivy


via De:Bug Mode

Street Etiquette” ist das (Mode-)Blog von Joshua Kissi und Travis Gumbs aus der Bronx. Sie transportieren den Landlord-Style in einem progressiven, urbanen Kontext und haben es damit in Magazine wie den Guardian oder GQ gebracht. Wir freuen uns über diese Abwechslung im Preppy-Business, fernab der Ralph Lauren Segelboot Törns. (Nachfolgend dann auch ein schönes Beispiel für Herren in Penny Loafers)

Lands’ End Canvas


(Bildquellen: Street Etiquette)

Penny Loafers: Für Frauen mit Bodenhaftung.

“Penny Loafers are on my feet and in my eyes” - so dürfte sich der Beatles-Klassiker “Penny Lane” im nächsten Modesemester fortsetzen lassen, wenn es nach Jahren der Pfennig-, Plateau- und Keil-Absätze wieder flach vor sich geht: mit Penny Loafers. Geplagte Füße, die nur mit dem Kauf einer Zehnerpackung Blasen-, Riemchen- und Fersenpflaster auszuhalten warten, beugen sich dem neuen Trend-Diktat freiwillig. Bei den Fashion Weeks diesen Herbst wurde es bereits vorgemacht, vor allem von den immerschicken Französinnen – das Tragen von Männerschuhen, z.B. auch von Budapestern. Aber das ist eine andere Geschichte.
Die Geschichte vom Penny Loafer schreibt sich übrigens so: Der erste Schuh dieser Art wurde vor genau hundert Jahren erfunden. Und wenn das mal kein Alter ist! Danach sorgte die Firma BASS in den Dreißiger Jahren in den USA für stetigen Absatz, indem sie die Loafers an den Elite-Universitäten einführte. Aufgrund der Gutgläubigkeit der Studenten kam der Loafer auch zu seinem monetären Zusatz: Denn angeblich steckten die Studenten damals einen Penny als Glücksbringer in die Aussparung am Schaft. In den feudalen Fünfzigern gelangte der Loafer auch nach Europa, zuerst nach Italien, wo Gucci sich ein Jahrzehnt später dem Ursprungsmodell annahm und mit der Miniaturtrense auf dem Rist verzierte. Kurz zuvor wurde der Loafer mit zwei baumelnden Anhängern versehen (siehe Miss Dunst) – als “Tassel-Loafer”, der Verkörperung des Spießerschuhs. Das nutzte schon George H.W. Bush, um seinen damaligen Kontrahenten Bill Clinton zu diskreditieren als er sagte “Bill Clinton was coming from every lawyer that ever wore a tasseled loafer.” Aber das ist auch wieder eine ganz andere Geschichte!

Lands’ End Canvas

(Bildquelle: http://flair.modepass.com)

Mustergültig: Der Argyle-Style

Das Argyle-Muster ist in fast jedem Kleiderschrank vorhanden. Und doch wissen nur die Wenigsten, was damit gemeint ist. Stichwort: Burlington. Das Label mit dem Rautenmuster, durch das diagonale Linien verlaufen – im Logo und auf den Kleidungsstücken. That’s Argyle! Warum wir es nicht einfach stilisiertes Karomuster in Diamantenform nennen? Weil sein Ursprung etwas Besonderes ist: die Grafschaft Argyle (eigentlich: “Argyll”) an der Westküste Schottlands, in der man – Brachfläche gab es schließlich zugenüge – gerne Golf spielte mit Strickware, die jenes Muster trug. So haftet dem Argyle eine elitäre DNA an, was heute sehr anschaulich von Labels wie Pringle of Scotland, Russell Simmons aber natürlich auch von Lands’ End Canvas präsentiert wird. Vielleicht hat sogar euer Großvater noch einen Argyle-Pullunder im Schrank. Er ist aber damit längst nicht mehr der Einzige. Das Musikbusiness, allen voran so zwanglose Stars wie 50 Cent oder Britney Spears, hat den Preppy Chic längst auch für sich entdeckt. Und Josh Hartnett bewies als Lucky Number Slevin, ein großartiger Film übrigens, virtuoses Stilgespür mit seinen Pullundern ebenso wie Alicia Silverstone in Clueless mit ihren Röcken, Nachmachen erwünscht! Denn die Mode mag sich zwar jedes Mal zwei- bis viermal verändern, aber Argyle ist ein echter Klassiker. Jede Saison aufs Neue.

Lands’ End Canvas

(Bildquellen: timeinc.net, fashionindie.com, cineclub.de, bet.com)